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Akupunktur


Die Akupunktur ist eine Form der 2000 Jahre alten traditionellen chinesischen Medizin. Der menschliche Körper ist durchzogen von Energieleitbahnen, den Meridianen, in welchen nach chinesischer Auffassung die Lebensenergie "Qi" fließt. Diese Meridiane haben jeweils einen Bezug zu einem bestimmten Organ im Körper. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Bei allen Akupunkturtechniken wird über die Akupunkturpunkte auf das Energiesystem des Menschen eingewirkt, jeweils mit Wirkung auf das korrespondierende Organ des entsprechenden Meridians. Krankheiten und andere negative Beschwerden werden als das Ergebnis einer Blockade oder Schwächung bzw. eines Ungleichgewichts im menschlichen Energiesystem betrachtet. Durch das Akupunktieren wird der Energiefluss angeregt und optimiert und Blockaden können sich auflösen. Die Akupunktur ist eine empirische Wissenschaft, mit der sich akute und chronische, körperliche und seelische Leiden behandeln lassen.


Es gibt verschiedene Akupunkturtechniken wie:

Das Nadeln
Hier werden gezielt Nadeln in Akupunkturpunkte gesetzt. In der klassischen Akupunktur gilt die Regel, so wenig Nadeln wie nötig. Die Stimulation über die Nadeln dauert je nach Beschwerde 5 bis 30 Minuten.

Die Moxibustion
Diese sogenannte Brennung ist die Erwärmung der Akupunkturpunkte durch glimmende Beifußwolle.

Die Akupressur
Hier werden durch Druck auf oder Massage der Akupunkturpunkte Heilungsreize gesetzt.

Die Diagnostik
der traditionellen chinesischen Medizin besteht u.a. aus der Puls- und Zungendiagnose. Danach wird unter Einbeziehung der vorherrschenden Beschwerdesymptomatik, der Organzugehörigkeit und den Begleiterscheinungen ein Behandlungskonzept erarbeitet und in wöchentlichen Sitzungen angewendet. Eine Behandlung umfasst i.d.R. 10 Sitzungen.